Klima

Hamburg liegt in der warmgemäßigten Klimazone. Aufgrund der durch vorherrschende Westwinde maritimen Einflüsse ist das Klima im Winter milder, im Sommer kühler als im östlichen Hinterland.

Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,4 °C, der kälteste der Januar mit 1,3 °C. Temperaturen um die 28 °C sind im Hochsommer keine Seltenheit. Seit den 1990er-Jahren wurden Spitzentemperaturen von bis zu 38,5 °C (20. Juli 2006) gemessen, wobei an der DWD-Wetterstation Fuhlsbüttel Maximalwerte von 36.9 °C (20. Juli 2006) und 37.3 °C (9. August 1992) erreicht wurden.[21] Das Klima ist ganzjährig feucht. Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 773 mm Niederschlag (773 Liter pro m²), der sich in den Jahren 2004 bis 2008 verringert hat. An durchschnittlich 52 Tagen im Jahr senken sich Nebelbänke über die Stadt. Im Winterhalbjahr kann es sehr stürmisch werden. Sprichwörtlich ist das Hamburger Schmuddelwetter.

Quelle: Wikipedia